16. November 2016

Geschichte

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Ein Kurzabriss über die Geschichte der Burschenschaft Germania Mannheim:

1919 – Gründung als „Neo-Germania“, um nach dem Ende des ersten Weltkrieges Aufbruch zu signalisieren

1920 – Freundschaftsverhältnis mit dem Schwarzburgbund

1923 – Eintritt in den Schwarzburgbund

1926 – Austritt aus dem Schwarzburgbund

1926 – Umbenennung in „Germania“

1927 – Gründung des Rüdesheimer Kartells mit „Burschenschaft Billung Hannover“ und AV Hohenstaufen Karlsruhe

1932 – Unsere Verbindung gewinnt zum dritten Mal infolge den großen Sportwettbewerb an der Handelshochschule

1932 – Zusammenschluss des Rüdesheimer Kartells mit dem VDB

1933 – Auflösung der Handelshochschule Mannheim. Die Verbindung geht als Burschenschaft „Nibelungen“ nach Heidelberg.

1934 – Fusion mit der Burschenschaft Rheno-Saravia Frankfurt, die sich kurz danach durch politischen Druck der Nationalsozialisten auflöst.

1953 – Wiedergründung des Altherrenvereins

1957 – Gescheiterter Versuch einer Wiedergründung

1960 – Wiedergründung aus den Reihen der Burschenschaft Falkenstein zu Frankfurt, mit der wir bis heute in enger Freundschaft verbunden sind

1960 – Wiedereintritt in den Schwarzburgbund

1962 – Bezug des Heimes in der Egellstraße 9 (Mannheim-Neckarstadt)

1978 – Vertagung, d.h. Einstellung des Aktivenbetriebs wegen Mitgliedermangels

1990 – Zweite Wiedergründung aus den Reihen der AV Suevia Mannheim

2001 – Erwerb und Bezug des Hauses in der Amerikanerstraße

2014 – Feier des 95. Stiftungsfestes

2016 – Erwerb und Bezug einer weiteren Wohnung im Nachbarhaus

2018 – Feier des 99. Stiftungsfestes

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